Während andere Systeme bei der Gesichtserkennung enden, gehen wir zur kognitiven Biometrie über.
Wir analysieren den Verhaltensrhythmus des Nutzers: Schreibrhythmus, Reaktionszeit auf Reize, Berührungsdruck und logische Denkmuster.
Diese „Seelensignatur“ lässt sich von KI-Algorithmen praktisch nicht nachbilden, da sie auf individueller Neurobiologie basiert.
Das Ergebnis ist ein Genauigkeitsindex, der den Stand der Technik in der digitalen Sicherheit neu definiert.